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Twg 506 |
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Zwei Tage später, am 26.09.1982, war es dann soweit: es galt Abschied zu nehmen vom oberirdischen Straßenbahnbetrieb zwischen Döhrener Turm und der Innenstadt. Und irgendwie wollte ich dabei sein - das hieß, gegen 0:45 Uhr mal um den Aegidientorplatz herumdölmern, da sich hier die letzten beiden planmäßigen Bahnen treffen sollten. Allerdings war ich nicht der einzige, denn die Hildesheimer Straße war trotz nachtschlafender Zeit mit Menschen übervölkert. Als erstes kam aus der Innenstadt der schon etwas etwas mitgenommen aussehende Triebwagen 409 an (bei den Aufnahmen bitte ich um Verständnis, dass es manchmal für den Stromabnehmer nicht mehr gereicht hat. In der Dunkelheit war ich schon heilfroh, wenn ich die Schärfe einigermaßen einstellen konnte. Wo der Stromabnehmer oben endete, war nur zu erahnen...). |
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Aus der Gegenrichtung nahte ebenfalls eine “8” in Gestalt des Gelenkwagens 507. Beide Bahnen übrigens proppevoll und das zu dieser nachtschlafenen Stunde... |
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Nachdem dann die beiden Straßenbahnzüge weitergefahren waren, begannen in Höhe des Döhrener Turms nach Passieren des 409ers die Bauarbeiten. Die alte Strecke in/aus Richtung Innenstadt wurden gekappt und die Schienen aus/in den Süden Hannovers mit der Strecke in die Tunnelrampe verbunden. |
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An der Engesohde hatten sich die ersten “€žKünstler” bereits am Triebwagen 323 und dem Beiwagen vergangen/verewigt. Ich gestehe: ich war auch beteiligt - in Form einer Dampflok oder besser: mit dem Versuch einer Dampflok neben der Eingangstür beim Fahrer (ich komme am Schwerpunkt meines Hobbys halt nicht vorbei...) |
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Im weiteren Tagesverlauf wurde das Fest auf der Hildesheimer Straße abgeklappert. Am Döhrener Turm kam mir noch der geschmückte Triebwagen 6084 (war vermutlich der offizielle Eröffnungszug)vor die Kamera. Soweit ich an der Haltestelle Engesohde vorbeikam, wurde der farbenfrohe Fortschritt am 323 verewigt. |
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Haltestelle Geibelstraße und kurz dahinter - auf jeden Fall wollte ich die Bahn an allen ehemaligen oberirdischen Haltestellen mit den entsprechenden Schildern draufhaben. |
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Langsam näherte sich der 323er dem Aegi |
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Zwei Stückchen Geschichte: heute gibt es weder den 323er noch die über ihm erkennbare Aegi-Hochstraße |
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Am nächsten Tag machte ich mich noch einmal auf den Weg nach Döhren. Im Betriebshof harrte Triebwagen 409 der Dinge und ein Haufen grüner 6000er zeigte, was künftig auf den Schienen zu sehen sein sollte. |
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